Wer eine prozessgesteuerte Anwendung entwickelt, steht am Anfang immer vor derselben Frage: Welche Artefakte gehören tatsächlich dazu – und was liegt ausserhalb davon?
Die prozessgesteuerte Methodologie gibt darauf eine klare Antwort: Eine solche Anwendung umfasst eine definierte Menge fachlicher und technischer Artefakte, die konsequent von oben nach unten aus dem Prozess heraus abgeleitet werden. Nur wenn diese Artefakte vollständig identifiziert und beschrieben sind, entsteht eine stabile, erweiterbare und eigenständige Architektur.
Die fünf zentralen Artefaktkategorien sind:
Prozesse – Benutzeroberflächen – Daten – Services – Integrationen


